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Kai Otzen |
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Willkommen auf meiner Welt-Netz-Seite!
Mein Name ist Kai Otzen. Ich bin stellv.
Bezirksvorsitzender im BV "Westküste" &
stellv. im LVo S-H der Nationaldemokratischen Partei
Deutschlands (NPD) die seit vielen Jahren in allen Landkreisen von
Schleswig-Holstein politisch aktiv und tätig ist. Ich bin ende
2006 in die NPD eingetreten, weil mir die gesamte wirtschaftliche
und vor allen die skrupellose politische Situation in unserem
Deutschland nicht gefällt. Ich will mithelfen, dass meine Heimat
wieder die Heimat der deutschen Volksgemeinschaft wird. Die
BRD-Politiker haben unser Land, systematisch und, meiner Meinung
nach, vorsätzlich dem Verfall preisgegeben.
Sämtliche Parteien, außer die vom System geächteten sind einzig und allein dazu Installiert worden, um der Lobby und den Banken das Hab und Gut der volkstreuen Deutschen zum Fraß vor zuwerfen.
Endlich: Nun ist es soweit!Ausweisung aller raum-, wesens- und kulturfremden Ausländer aus Deutschland
FREIEN-REICHS-STREITKRÄFTEFÜR VOLK, VATERLAND UND REICH
Der Euro-Rettungsschirm,die Angela,der Silvio
"Raus aus Afghanistan - Kein Blut für die USA"
Seit Ende 2001 ist die BRD mit ihrem Vasallenheer nun drittgrößter Truppensteller in Afghanistan, um dort für US-amerikanische Interessen zu töten und nicht selten selbst zu sterben. Somit dauert dieser Krieg schon länger als der Zweite Weltkrieg – mit all den Folgen für die afghanische Bevölkerung. Was die Sowjets in einem über zehnjährigen Krieg nicht schafften, den Überlebenswillen und Freiheitsdrang der Afghanen zu brechen, damit tun sich auch die heuchlerischen Pseudodemokratien des Westens schwer.
REICHSBEWEGUNG
Liebe Freunde des Lebens und Gegner der Atomtechnologie,
Ja, geredet wird in diesen Wochen viel von der Stillegung der Atomkraftwerke, doch in einigen Monaten, wenn wieder andere Themen die Medien beherrschen (evt. der schon lange geplante Iran-Krieg losgeht) und das Thema Atomkraft nicht mehr so aktuell ist, werden sich die Politiker einschließlich der Grünen den Atomkraft-Lobbys mal wieder nachgeben und diese gefährlichen AKW-Höllenmaschinen werden dann noch Jahre am Netz bleiben.
Quelle: Reichsbewegung.org
Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidenten der Russischen Föderation
OFFENER BRIEF an den 24. März 2011, Tripolis, Libyen Sehr geehrte Herren Medwedjew und Vladimir Putin, Sie meinten, heute sei es das Schicksal der Bürger der ehemaligen Sowjetunion, als Bürger verschiedener slawischer GUS-Staaten zu leben: Ukraine, Weißrußland und Rußland. Trotzdem sind wir alle davon überzeugt, daß Rußland als der Nachfolger der UdSSR die einzige Sicherheitsgarantie für die Interessen unserer Länder und die Sicherheit unserer Bürger darstellt. Deshalb wenden wir uns mit der Bitte um Hilfe und um Gerechtigkeit an Sie. Heute findet eine himmelschreiende, ausländische Aggression von USA und NATO gegen ein souveränes Land, Libyen, statt. Sollte jemand das bezweifeln, ist unsere Antwort, daß diese Tatsache so offenkundig wie wohlbekannt ist, weil sich all das vor unseren Augen zuträgt, und die Aktionen von USA und NATO nicht nur das Leben der Bürger Libyens bedrohen, sondern auch das unsere, da wir uns auf seinem Territorium aufhalten. Wir sind entsetzt über die barbarischen Bombenangriffe auf Libyen, die zur Zeit von einer Koalition der USA und der NATO durchgeführt werden. Link zur russischen Originalfassung des Offenen Briefs: veröffentlicht im Schattenblick zum 29. März 2011 Quelle: Schattenblick
Pinneberg in Angst
In den letzten Tagen häuften sich die Berichte, dass sich in der Pinneberger Moschee an der Dingstätte radikale Islamisten einnisten um von dort aus “Hetztiraden und Hassparolen” zu verbreiten. Die jüdische Gemeinde ist entsetzt, der Verfassungsschutz ermittelt und die Pinneberger Bundesbürger sind besorgt. Die Gründe dafür sind nicht ganz einfach zu verstehen, besonders wenn man bedenkt, dass die selben Pinneberger sich vor zwei Jahren so “mutig” zusammenrotteten um am 06.06.2009 an der Seite derjenigen, die diesen Islamisten nun Einlass gewährten, sowie gewalttätigen Linksextremisten gegen die Pinneberger Jugend, die ihrer Besorgnis in Bezug auf die offensichtliche Überfremdung in diesem Lande in Form einer Demonstration Ausdruck verlieh, auf die Straße zu gehen um ihnen den Weg zu versperren. Parolen wie “Das Boot ist noch lange nicht voll” wurden damals skandiert, auch die jüdische Gemeinde und der Verfassungsschutz waren dabei. Die Saat derer, die damals demonstrierten und derer, die sich aus Angst oder Phlegma zuhause verkrochen, ist nun aufgegangen.
Quelle: Jugend für Pinneberg
Deutsche aus Kirgisien suchen Zuflucht in Russland.BRD-Beamte handeln mit Einreisevisen in arabischen Ländern.Russland nimmt weiter Flüchtlinge aus Kirgisien an. Obwohl sich die Lage in der Republik normalisiert hat, wollen Tausende die unstabile Region verlassen. Unter den in Russland ankommenden gibt es auch deutschstämmige Familien. Die haben dort keine Verwandten, aber sonst können sie nirgendwo auf Rettung hoffen. Tatjana Gittich und zwei ihre Kinder sind aus Kirgisien nach Russland, in das Wolgograder Gebiet, geflüchtet. Tatjana Gittich: „Mein Vater ist der einzige aus der Familie, dem man die Einreise in die historische Heimat verweigert hat. Als wir von der deutschen Botschaft die Einladung zum Sprachtest erhalten haben waren die Eltern des Vaters mit ihrer ganzen Familie schon in Deutschland. Da mein Vater krank war, bin ich selber zum Test in die Botschaft gefahren, aber wie ich mich auch anstrengte, ich wusste ja, dass ich die Verantwortung für die ganze Familie trage, wurde unsere Annahme abgelehnt.
Quelle: Freundeskreis „Die Russlanddeutschen Konservativen“
Mein Freund ist Ausländer!
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