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Kai Otzen |
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Vorsicht Haßprediger!Jugendliche im Visier.
An unseren Schulen wird viel gelehrt, aber können Sie sich
vorstellen, daß dort mitunter ganz offiziell Haß gegen Personen
und Demokratie geschürt wird?
Nein? Man kann es kaum glauben, aber die Kreise Dithmarschen und Pinneberg haben tatsächlich eine Broschüre mit CD unter dem Titel „Zeitzeichen“ „Rechtsverdreht“ herausgegeben, die auch im restlichen Schleswig-Holstein an Jugendliche verteilt wird. Die Broschüre und die CD sind laut behördlichen Vorstellungen »Eine wichtige Broschüre für Jugendliche ab ca. 14 Jahren, die aber zum besseren Verständnis gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten gelesen werden sollte. Zusätzlich will die CD mit acht eingängigen Musiktiteln gegen rechts und für Demokratie Jugendliche ansprechen. « Diese Broschüre wendet sich also vornehmlich an Jugendliche, was auch daran zu erkennen ist, daß der Leser geduzt wird. Ziel der verbreiteten Schrift ist es, Jugendliche zu linientreuen Mitmenschen heranzuziehen sowie bei diesen Haß und Verachtung gegenüber Oppositionspolitikern und deren Anhänger zu schüren. Oppositionelle haben immer mehr unter Einschränkungen, Verunglimpfungen und Haß zu leiden, aber was jetzt herausgegeben wurde, schlägt dem Faß den Boden aus! Die schlimmste Entgleisung in diesem „demokratischen“ Machwerk ist das Lied „Ein süßer Nazi“, das den folgenden Text beinhaltet: »Nun ist es offiziell: Nazis sind out! Die oldschool Deutschen, die affigen Clowns. Ich jag sie durchs Haus, peitsche sie aus, folter sie und stopf ihnen Hundescheiße ins Maul. Boxe sie blau: Hals-Nasen-Beinbruch. Gott war wohl blau, als er die Arschgeigen schuf. …« und weiter geht’s: »Über die Hälfte ist Nicht-Deutsch, als fickt Euch, Ihr niveauloses Wichsvolk. Die NPD sagt „Ausländer raus!“ Ich hol die Ausländer und zeig Euch, wo es langgeht. Links, rechts! Meine Diktatur fängt an, denkt dran: TK (der Sänger, die Red.) macht Rechtsverdreht bekannt. « Der Zweck der Broschüre und der CD ist einleuchtend: Der jugendliche Leser soll denken: Der Sänger wendet Gewalt gegen Oppositionelle (speziell NPD) an. Welche Gewalttatenkann und soll ich gegen national denkende Menschen ausüben? Hinzu kommt, daß die Verbreitung diese Haßbroschüre vom Innenministerium und dem „Landesrat für Kriminalitätsverhütung (!?) Schleswig-Holstein“ gefördert wird. Der Heranwachsende gewinnt dadurch zusätzlich den Eindruck, daß die im Lied besungenen Gewalttaten die Billigung des Innenministeriums haben und sogar der Kriminalitätsverhütung dienen. Gerade durch diese Förderung wird die Hemmschwelle Gewalttaten zu begehen, deutlich herabgesetzt. Schon heute werden Oppositionspolitiker immer wieder Opfer von Haß und Gewalt. Ihnen werden Autoreifen zerstochen, Autoscheiben eingeschlagen, Fahrzeuge angezündet, Häuserwände mit Parolen beschmiert, Steine durch Haustüren und Fenster geworfen, Brandsätze gelegt und sie werden durch Steinwürfe verletzt oder zusammengeschlagen. Hinzu kommt, daß der unbefangene Leser in dieser Broschüre aufgefordert wird, nach der Polizei zu rufen, wenn er Informationen über rechte Treffpunkte oder Konzerte besitzt. Damit wird nicht nur konkret zur Verfolgung Unschuldiger aufgestachelt sondern dieser Passus soll dem jugendlichen Leser zusätzlich suggerieren, daß rechte Oppositionsarbeit illegal sei. Wir haben daher Strafanzeige gegen die Herausgeber, die Unterstützer und die Verbreiter dieser Desinformationsbroschüre gestellt. Während früher die etablierten Parteien zumindest offiziell einen gewissen Abstand zu gewaltbereiten linksautonomen Gruppen hielten, gibt es heute ein offenes Bündnis das von CDU/CSU bis zu den Linksautonomen reicht, um in Deutschland Oppositionspolitik in geradezu verfassungswidriger Weise zu behindern.Sagen Sie Nein zu Gewalt und den Haßparolen der selbsternannten „Demokraten“! Informieren Sie sich ungefiltert auf unseren Internetseiten über die NPD: www.npd-nordfriesland.de www.npd-westkueste.de www.npd-kiel.de www.npd-sh.de www.npd.de Übrigens, die CDs der NPD enthalten, im Gegensatz zu der hier besprochenen, keinerlei Gewaltaufrufe. |
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Aber warum verachten die Etablierten die NPD und schreien sogar immer wieder nach einem Verbot der NPD? Die selbsternannten „demokratischen“ Parteien vertragen inzwischen immer weniger Kritik an ihrer unheilvollen Politik. Personen, die mit der etablierten Politik nicht einverstanden sind, werden daher ausgegrenzt und stigmatisiert. Wir von der NPD werden bekämpft, weil wir zu vielen Themen andere Auffassungen haben: Wir sind z.B. gegen den Krieg in Afghanistan, wir sind gegen Finanzhilfen für Griechenland, wir sind gegen den Bau von Moscheen, wir sind gegen einen Überwachungsstaat. Wir von der NPD stehen zuerst für die Interessen unseres eigenen Volkes! |
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