Kai Otzen


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Hugo Chávez empfängt syrischen Staatschef Baschar al-Assad

 

 

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez empfing am Samstag seinen syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad in Caracas. Beide Staatschefs sprachen sich gegen den US-Imperialismus und den kapitalistischen Interessen in der Welt aus.

Chávez empfing Baschar al-Assad im Präsidentenpalast und teilte mit, dass es für ihn eine Ehre sei, Assad auf seiner ersten Lateinamerika-Reise in Caracas zu begrüssen. Assad bedankte sich für die Einladung und legte Blumen am Grab des südamerikanischen Unabhängigkeits-Helden Simon Bolivar nieder.

Chavez, Lateinamerikas deutlichster Kritiker gegen die Vereinigten Staaten, unterhält enge diplomatische Beziehungen mit Syrien, Iran und andere Staaten im Nahen Osten. Assad lobte die venezolanische Kritik an den USA und versprach Chavez die Unterstützung der Palästinenser. “Es gibt nur wenige Politiker, die den Mut haben ihre Stimme zu erheben, wenn es nötig ist”, sagte Assad. “Chávez hat das Bild eines Venezuela projiziert, welches widersteht.” Assad kritisierte Israel scharf und bezeichnete die israelische Regierung als “Extremisten”. “Der Widerstand gegen Israel sollte unterstützt werden”, teilte Assad mit und rief die Vereinten Nationen dazu auf, die “Herrschaft der Israelis über die Palästinenser zu beenden”. Gleichzeitig warnte Assad die Vereinten Nationen vor einen Fehler mit dem Staat Iran. “Machen Sie nicht einen Fehler mit dem Iran”, so der syrische Präsident. Assad fügte hinzu, dass alle Länder “das Recht haben, Atomenergie zu entwickeln.” Assad wird nach seinem Besuch in Venezuela nach Kuba, Brasilien und Argentinien weiterreisen.

 


 

Fussball WM 2010:

Hugo Chávez über Niederlage der USA hoch erfreut

 

Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, ein öffentliches Gegner der “Imperialisten”, hat gestern die US-Niederlage gegen Ghana in der zweiten Runde der WM in Südafrika hoch erfreut zur Kenntnis genommen.

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez empfing am Samstag seinen syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad in Caracas. Beide Staatschefs sprachen sich gegen den US-Imperialismus und den kapitalistischen Interessen in der Welt aus. Chávez und Assad beobachteten auch interessiert das Achtelfinalspiel der USA gegen Ghana. ”Ghana gewinnt, Ghana gewinnt. Das ist herrlich, einfach wunderbar”, teilte ein freudig erregter Chavez mit.

Ghana war gegen die USA am Samstag zum ersten Mal bei einer WM ins Viertelfinale eingezogen. Die “Black Stars” setzten sich dabei vor rund 30.000 Zuschauern im Royal-Bakofeng-Stadion von Rustenburg gegen die US-Boys mit 2:1 nach Verlängerung durch und stehen als drittes afrikanisches Team nach Kamerun (1990) und Senegal (2002) bei einem WM-Turnier in der Runde der letzten Acht. Dort werden sie am 02. 07. in Johannesburg auf Uruguay treffen, das die Mannschaft von Südkorea mit 2:1 besiegte.

 


 

Chavez wirft den USA militärische Aktionen während der Fussball WM 2010 vor

 

 

Der venezolanische Präsident Hugo Chavez beschuldigte die US-Streitkräfte im Deckmantel der Fussball WM 2010 militärische Aktionen gegen den Iran und Nordkorea vorzubereiten. Laut Chavez ist die Aufmerksamkeit von Millionen Menschen rund um den Globus im Moment auf Fussbal fixiert, was die USA für ihre Zwecke nutzen.

“Während die ganze Welt die Fussball WM in Südafrika verfolgt, schickt das ‘Reich’ eine Flotte in den Iran”, teilte Chavez mit. ”Die ganze Zone ist sehr gefährdet”. Chavez behauptete ebenfalls, Washington sei an einer “Verschwörung” zu einem Krieg zwischen Nord- und Südkorea beteiligt.

“Sie legten eine Bombe in einem südkoreanischen Schiff. Die Yankees versuchen einen Krieg zwischen Nord- und Südkorea zu rechtfertigen um weitere Invasionen zu starten”, bemerkte Chavez in Anspielung auf den Untergang einer südkoreanischen Kriegsschiff im März diesen Jahres. Eine multinationale Untersuchung kam jedoch zu dem Ergebnis, dass ein nordkoreanisches U-Boot die südkoreanische Korvette “Cheonan” torpedierten haben soll. 46 Menschen an Bord kamen bei dem Zwischenfall ums Leben.

Chavez machte seine Bemerkungen auf einer Konferenz der Bolivarianischen Allianz für die Völker Amerikas (ALBA).

 


 

Hugo Chávez schmeißt die USA aus Venezuela heraus

 

 

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latina-press

 




 

 

Hugo Chávez hier bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in NEW YORK am 20.9.2006.

 

Über seinen Vorredner George W. Bush sagte er: „Gestern war der Teufel hier.

 

Dieser Tisch [...] riecht immer noch nach Schwefel.“