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2008 / 2009
Sind die Deutschen die Tibeter
Europas?

Der EU-Parlamentspräsident Hans-Gert
Pöttering sagt. "Wir wollen
erfolgreiche Olympische Spiele aber nicht
zum Preis des kulturellen Völkermords an
den Tibetern, von dem der Dalai Lama
spricht." (Spiegel.de, 22. März 2008)
Im "Autonomen Gebiet Tibet" (AGT)
leben 93 Prozent Tibeter und etwa 7
Prozent Chinesen. Die Chinesen sind den
Tibetern zumindest ähnlicher als die
Chinesen den Deutschen. Trotzdem
argumentieren die meisten Systemtreuen
BRD-Bürger bezüglich der Tibeter von einem
"kulturellem Völkermord" durch 7 Prozent
Chinesen in Tibet. Wieso soll die
Ansiedlung fremder Menschen in Tibet keine
Bereicherung sein? In der BRD sind
mittlerweile fast 25% der Einwohner
hereingeholte Fremde. Davon dürften etwa
10 Millionen den Deutschen gegenüber
vollkommen wesensfremde Menschen sein.
Was bei den Tibetern
"Völkermord" ist, gilt für die Deutschen
als "Bereicherung".
Das,
was die Berliner Herrschenden den Tibetern
nicht wünschen, wovor sie die Tibeter
schützen wollen, das finden sie für das
eigene Volk "bereichernd". Im Folgenden
eine Analogie zwischen der
Tibet-Resolution der Bundesregierung von
1996 und der Multikultur-Politik des
Bundestages: Antrag zur Verbesserung
der Menschenrechtssituation in Tibet:
Bundestags-Drucksache 13/4445 vom
23.04.1996:
“Im Hinblick darauf,
daß die Tibeter sich in der gesamten
Geschichte eine eigene ethnische,
kulturelle und religiöse Identität bewahrt
haben, verurteilt der Bundestag die
Politik der chinesischen Behörden, die im
Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung
der Identität der Tibeter führt,
insbesondere mit Ansiedlung und
Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl,
Zwangsabtreibungen, politischer,
religiöser und kultureller Verfolgung und
Unterstellung des Landes unter eine
chinesisch kontrollierte Administration.“
Und für Deutschland soll diese
Politik gelten?
Im
Hinblick darauf, daß die Deutschen sich in
ihrer gesamten Geschichte eine eigene
ethnische, kulturelle und religiöse
Identität bewahrt haben, unterstützt der
Bundestag eine Politik, die im Ergebnis
zur Zerstörung der Identität der Deutschen
führt, insbesondere mit der Ansiedlung und
Zuwanderung von kulturfremden Menschen in
großer Zahl, staatlich geduldeter
Abtreibungen, politischer und kultureller
Verfolgung durch den sog.
Verfassungsschutz (§ 130 StGB) und
Außerachtlassung der eigenen Interessen
zugunsten fremder Interessen. (EU, NATO,
UNO, IWF, Weltbank)
Fazit:
Der Bundestag verurteilt die
chinesische "Genozid-Politik" nämlich, die
Ansiedlung von Nichttibetaner in Tibet,
während er gleichzeitig die Ansiedlung von
Nichtdeutschen in Deutschland befürwortet
und fördert. Mit ungeheuren Lockmitteln
wie Sozialhilfe, Wohnungen, Hotels, usw.
wird die fremde Welt in die BRD geholt.
Damit betreiben die Deutschen, die keine
mehr sein wollen, eine Art chinesische
Tibet-Politik im eigenen Land.
Natürlich geht es bei diesen ganzen Dingen
nicht wirklich um Menschenrechte, die
werden fast überall mit Füßen getreten. Es
geht auch nicht um die tibetanische
Kultur. Der Dalai Lama interessiert
höchstens unsere bunte Kanzlerin, ist aber
ebenfalls nicht ganz so wichtig, wie es
den Anschein hat. Was viel mehr
interessiert, sind Rohstoffe wie
Aluminium, Blei, Bor, Chrom, Eisen, Erdöl,
Gold, Kaliumchlorid, Kupfer, Lithium,
Magnesia, und Zink. Solche Bodenschätze
finden sich in Tibet.
Und es geht
auch um die Bodenschätze Afrikas, die sich
China als fairer Partner sichert (Beispiel
Sudan), jedenfalls als deutlich besserer
Partner, als Engländer und US-Amerikaner,
die sich Rohstoffe auch anders beschaffen.
Man hofft, wenn man am Ansehen Chinas
kratzt, könnte sich das ein wenig ändern.
Kai Otzen Mitglied im NPD
Bezirksvorstand "Westküste"
Dithmarschen/ Steinburg/Pinneberg
20.04.2008
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