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Kai Otzen |
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Her mit der D-MarkDer EURO stürzt uns ins Verderben
Die Einführung des Euro war verbunden
mit einer schleichenden Inflation, was für uns Deutsche
gleichbedeutend mit einer „von oben“ verordneten Enteignung ist.
Alles wurde teurer, die Menschen wurden ärmer. Nun, im Zuge der größten Finanz- und
Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg Entwicklung in anderen Staaten. Die
katastrophale Haushaltssituation in den Staaten Deutschland kann diesem
Teufelskreislauf, der mit der Euro-Einführung begann, nur
entrinnen, Wir fordern die Wiedereinführung der
Deutschen Mark zum alten Wechselkursverhältnis, ohne Enteignung
der arbeitenden Menschen. Wir wollen, daß Deutschland seine
Souveränität über die eigene Währung und damit die Fähigkeit,
die eigene Zukunft zu gestalten, zurückerhält. Wir Deutsche
haben nichts mehr zu verschenken! Laßt dieses Wrack namens EU untergehen,
wir gehen von Bord! Man versprach uns, daß die Einführung
des Euro für uns Deutsche keine Verluste und keine finanziellen
Unsicherheiten mit sich bringen würde. Man fragte uns nicht, ob
wir die harte DM für den Teuro opfern wollen und führte diese
Kunstwährung am Volk vorbei ein. Man fragte uns auch nicht, ob
wir unsere Geld- und Währungspolitik, bisher in deutscher Hand,
an eine übernationale EU-Organisation übertragen und somit auf
Gedeih und Verderb dem Gutdünken von EU-Bürokraten ausgeliefert
sein wollen. Auch wurden wir Deutsche von ihnen nicht gefragt,
ob wir unsere Wirtschaft von der EU dirigieren lassen wollen
(über 70 % der wirtschaftlich relevanten Gesetze werden in
Brüssel beschlossen). Sie entschieden über unseren Kopf
hinweg und nun sind wir dran, weil wir uns dies alles gefallen
ließen. Sie das sind die Vertreter der
etablierten Systemparteien verkauften Deutschland an das
Kapital und nahmen uns unsere wirtschaftliche
Existenzgrundlage, die DM, weg. Es wurde vor der Einführung des
Euro von Skeptikern gewarnt, daß eine zentrale europäische
Finanz- und Wirtschaftspolitik bei verschiedensten europäischen
Volkswirtschaften nie den konkreten ökonomischen Situationen in
den einzelnen Ländern gerecht werden kann. Einer bleibt immer
auf der Strecke und Deutschland darf ihn dann mittels
horrender Geldzahlungen wieder aufpäppeln. So und nicht anders
läuft EU-Politik ab. Das ist keine Politik wie sie sich die NPD
vorstellt.
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